Well I can't put in words,
How much it hurts,
To not smash your face
And kill your lower race.
Just know, I want to kill you,
Rip your tongue out of you.
I've got murder fantasies,
This anger won't release!
Every breath you take,
Gives me more lust,
To kill you fucking fake
And burn you to dust.
Death will take us all,
But I will surely be the one,
To bring you to fall.
No matter how far you run.
You could only please me,
If you were six feet underground.
This will grips me,
Your corpse will never be found.
A murder of pure hate,
For apologies it's too late.
You're a waste of a live.
I will cut my name in you with a knife
Lyrics
Sonntag, 26. Mai 2013
Freitag, 2. November 2012
Das Chloroform hat dich wehrlos gemacht,
Doch jetzt bist du wieder aufgewacht.
Du siehst einen dunklen Raum,
Überlebenschancen hast du kaum.
Ich drücke meine Daumen in deine Augen,
Um aus deinem Kopf das Hirn zu saugen.
Schlage Schädelfragmente raus,
Dein Leben ist so gut wie aus.
Langsam sickert dein Hirn aus dem Schädel,
Liegst leblos da, hässliches Mädel.
Die Adern in den Augenhölen, längst aufgeplatzt,
Der Schädelinhalt schon ausgekratzt.
Das Herz hab ich dir rausgeschnitten,
Blutgebadet, eine deiner kleinen Titten.
Und langsam ziehe ich den Darm heraus,
Blut ist verteilt, im ganzen Haus.
Deine Gliedmaßen verkaufe ich,
Ein bisschen Geld bekomm ich für dich.
Den Rest von dir werde ich essen,
Du musstest dich ja mit mir messen.
Nichtmal ein Grab hast du bekommen,
Denn zu dir würde sowieso keiner kommen.
Deine Teile auf der ganzen Welt zerstreut
Es gibt nur mich, den es erfreut.
Doch jetzt bist du wieder aufgewacht.
Du siehst einen dunklen Raum,
Überlebenschancen hast du kaum.
Ich drücke meine Daumen in deine Augen,
Um aus deinem Kopf das Hirn zu saugen.
Schlage Schädelfragmente raus,
Dein Leben ist so gut wie aus.
Langsam sickert dein Hirn aus dem Schädel,
Liegst leblos da, hässliches Mädel.
Die Adern in den Augenhölen, längst aufgeplatzt,
Der Schädelinhalt schon ausgekratzt.
Das Herz hab ich dir rausgeschnitten,
Blutgebadet, eine deiner kleinen Titten.
Und langsam ziehe ich den Darm heraus,
Blut ist verteilt, im ganzen Haus.
Deine Gliedmaßen verkaufe ich,
Ein bisschen Geld bekomm ich für dich.
Den Rest von dir werde ich essen,
Du musstest dich ja mit mir messen.
Nichtmal ein Grab hast du bekommen,
Denn zu dir würde sowieso keiner kommen.
Deine Teile auf der ganzen Welt zerstreut
Es gibt nur mich, den es erfreut.
Der Gestank von totem Fleisch erfüllt den Raum,
Maden krabbeln auf deinem Gesicht.
Das war mein ganzer Traum,
In deinen Augen schimmerte einst Licht.
Ich erinnere mich noch ganz genau,
Wie ich dich wählte,
Wie ich dich quälte.
Warst einst eine schöne Frau!
Bis ich dich zerschnitt,
Dir die Augenlieder nahm,
Wir sind noch lange nicht quitt!
Dein Blut aber noch ganz warm,
Ich töte dich langsam,
Ich töte dich qualvoll,
Du liegst hier einsam,
Warst einst so prachtvoll.
Nun bist du hässlich wie die Nacht!
Jetzt bin ich der, der lacht.
Hacke dir die Fingerglieder einzeln ab,
Eins für jedes Mal, das ich wegen dir weinte,
Diese Waffen sind alles was ich hab.
Dies war nicht das Ende das ich einst meinte,
Doch glücklich bin ich trotzdem,
Denn ich kann jetzt entscheiden,
Tot oder lebendig, egal
Hauptsache du wirst leiden!
Ich schneide deinen Bauch auf,
Tanze mit den Gedärmen,
Feiere deinen Todeshauch,
Ich werde mich damit wärmen.
Du hängst am Ende vom Gang,
Tot bist du schon lang,
Doch fertig bin ich noch nicht,
Denn man erkennt noch dein Gesicht.
Da fand ich den Hammer,
Gleich ein paar Nägel mit dabei,
Doch welch ein Jammer..
Es sind nur 102..
Damit werd ich deine Fresse verziehren,
Werde sie liebevoll dekorieren.
Beginne sie in dich zu klopfen,
Da kommt noch Blut, ein letzter Tropfen.
Wärst du noch wach, ach wär ich froh,
Ein solches Leiden sah ich noch nirgendwo.
Bist jetzt fertig,
Die Nägel schmücken dein Gesicht.
Bist nun allgegenwärtig.
Vermissen werde ich dich nicht.
Dir fehlen Gliedmaßen,
Andere sind am falschen Platz.
Dort wo einst die vor dir saßen,
Bist jetzt du am Arbeitsplatz.
Maden krabbeln auf deinem Gesicht.
Das war mein ganzer Traum,
In deinen Augen schimmerte einst Licht.
Ich erinnere mich noch ganz genau,
Wie ich dich wählte,
Wie ich dich quälte.
Warst einst eine schöne Frau!
Bis ich dich zerschnitt,
Dir die Augenlieder nahm,
Wir sind noch lange nicht quitt!
Dein Blut aber noch ganz warm,
Ich töte dich langsam,
Ich töte dich qualvoll,
Du liegst hier einsam,
Warst einst so prachtvoll.
Nun bist du hässlich wie die Nacht!
Jetzt bin ich der, der lacht.
Hacke dir die Fingerglieder einzeln ab,
Eins für jedes Mal, das ich wegen dir weinte,
Diese Waffen sind alles was ich hab.
Dies war nicht das Ende das ich einst meinte,
Doch glücklich bin ich trotzdem,
Denn ich kann jetzt entscheiden,
Tot oder lebendig, egal
Hauptsache du wirst leiden!
Ich schneide deinen Bauch auf,
Tanze mit den Gedärmen,
Feiere deinen Todeshauch,
Ich werde mich damit wärmen.
Du hängst am Ende vom Gang,
Tot bist du schon lang,
Doch fertig bin ich noch nicht,
Denn man erkennt noch dein Gesicht.
Da fand ich den Hammer,
Gleich ein paar Nägel mit dabei,
Doch welch ein Jammer..
Es sind nur 102..
Damit werd ich deine Fresse verziehren,
Werde sie liebevoll dekorieren.
Beginne sie in dich zu klopfen,
Da kommt noch Blut, ein letzter Tropfen.
Wärst du noch wach, ach wär ich froh,
Ein solches Leiden sah ich noch nirgendwo.
Bist jetzt fertig,
Die Nägel schmücken dein Gesicht.
Bist nun allgegenwärtig.
Vermissen werde ich dich nicht.
Dir fehlen Gliedmaßen,
Andere sind am falschen Platz.
Dort wo einst die vor dir saßen,
Bist jetzt du am Arbeitsplatz.
Ich wünschte du wärst begraben,
Um dich trauern würde ich nicht.
Ganz nah bei den Maden,
Lässt dir zerfressen, dein Gesicht.
Sie fressen es, weil du ihnen schmeckst.
Ich find es schön, wenn du qualvoll verreckst.
Ich würde dich zerfleischen,
Bevor ich dich bring, zu den anderen Leichen.
Ich würde dich zerreißen,
Deine Finger abbeißen.
Würde dich zu Tode quälen,
Und deine Knochen einzelnd zählen.
Die Dunkelheit liebe ich,
Denn da sieht man nich'
Das Blut in deinem Zimmer.
Deine Schmerzen werden immer schlimmer.
Ich hacke dir die Arme ab
Und nähe sie woanders an.
Weil ich riesige Mordlust hab
Und du bist als Nächste dran.
Ich binde dich an einen Tisch,
Und erfreue mich,
An den Qualen, die du leidest,
Wenn du dich selbst zerschneidest.
Denn eine Wahl wirst du nicht haben,
Was bleibt sind hässliche Narben.
Ich nagel dich an einen Baum,
Gefallen wird es dir kaum.
Doch ich kann dich dann betrachten
Und noch viel mehr verachten.
Werde dir höllische Qualen bereiten,
Werde deine Augenhöhlen weiten,
Die längst leergekratzt worden sind,
Worin ich deine Schönheit find.
Tot bist du noch nicht,
Und das ist auch gut,
Denn sonst würdest du nicht mehr schreien.
Deine Qualen sind was mir wohl tut.
Zünde den Baum an, an dem du hängst.
Aufgegeben hast du schon längst.
Ein letztes Mal schreist du vor Schmerzen,
Und es berührt mich wirklich nah beim Herzen.
Du warst ein netter Zeitvertreib,
Doch jetzt bist du nur noch ein toter Leib.
Du bist begraben unter der Erde,
Ich hasse dich bis ich sterbe.
Um dich trauern würde ich nicht.
Ganz nah bei den Maden,
Lässt dir zerfressen, dein Gesicht.
Sie fressen es, weil du ihnen schmeckst.
Ich find es schön, wenn du qualvoll verreckst.
Ich würde dich zerfleischen,
Bevor ich dich bring, zu den anderen Leichen.
Ich würde dich zerreißen,
Deine Finger abbeißen.
Würde dich zu Tode quälen,
Und deine Knochen einzelnd zählen.
Die Dunkelheit liebe ich,
Denn da sieht man nich'
Das Blut in deinem Zimmer.
Deine Schmerzen werden immer schlimmer.
Ich hacke dir die Arme ab
Und nähe sie woanders an.
Weil ich riesige Mordlust hab
Und du bist als Nächste dran.
Ich binde dich an einen Tisch,
Und erfreue mich,
An den Qualen, die du leidest,
Wenn du dich selbst zerschneidest.
Denn eine Wahl wirst du nicht haben,
Was bleibt sind hässliche Narben.
Ich nagel dich an einen Baum,
Gefallen wird es dir kaum.
Doch ich kann dich dann betrachten
Und noch viel mehr verachten.
Werde dir höllische Qualen bereiten,
Werde deine Augenhöhlen weiten,
Die längst leergekratzt worden sind,
Worin ich deine Schönheit find.
Tot bist du noch nicht,
Und das ist auch gut,
Denn sonst würdest du nicht mehr schreien.
Deine Qualen sind was mir wohl tut.
Zünde den Baum an, an dem du hängst.
Aufgegeben hast du schon längst.
Ein letztes Mal schreist du vor Schmerzen,
Und es berührt mich wirklich nah beim Herzen.
Du warst ein netter Zeitvertreib,
Doch jetzt bist du nur noch ein toter Leib.
Du bist begraben unter der Erde,
Ich hasse dich bis ich sterbe.
Ich hab dich entführt,
Bin von deiner Folter gerührt.
Der Grund ist mein Herz voller Hass,
Dein Gesicht, vom Blut ganz nass.
Ich hasse dich auf's Letzte,
Das ist der Grund dafür,
Dass ich dich zerfetzte
Und dich in deinen Sarg führ'.
Bist in meinem Keller festgekettet,
Es gibt niemanden, der dich noch rettet.
War heut' extra neue Werkzeuge holen,
Aber erst werd' ich dich quälen, mit heißen Kohlen.
In meinen Augen bist du das Letzte,
Bis ich dich in einen Käfig setzte,
Mitlerweile mag ich dich sehr,
Denn du atmest nicht mehr.
Zerstückel' dich in einzelne Teile,
Führte in dich, meine Pfeile.
Ich schicke dich in dein Nirvana,
Auch wenn ich damit ruinier, mein Karma.
Was von dir bleibt, steck ich in einen Sack,
Und vergrab dich irgendwo im Wald.
So entsprichst du meinem Geschmack,
Finden wird dich niemand so bald.
Ich hasse dich über alles,
Ich hasse dich für was du bist!
Ich ersehne den Tag deines Falles!
Und es gibt niemanden der dich vermisst,
Denn jedem, der dich mag,
Bringe ich den letzten Tag.
Bin von deiner Folter gerührt.
Der Grund ist mein Herz voller Hass,
Dein Gesicht, vom Blut ganz nass.
Ich hasse dich auf's Letzte,
Das ist der Grund dafür,
Dass ich dich zerfetzte
Und dich in deinen Sarg führ'.
Bist in meinem Keller festgekettet,
Es gibt niemanden, der dich noch rettet.
War heut' extra neue Werkzeuge holen,
Aber erst werd' ich dich quälen, mit heißen Kohlen.
In meinen Augen bist du das Letzte,
Bis ich dich in einen Käfig setzte,
Mitlerweile mag ich dich sehr,
Denn du atmest nicht mehr.
Zerstückel' dich in einzelne Teile,
Führte in dich, meine Pfeile.
Ich schicke dich in dein Nirvana,
Auch wenn ich damit ruinier, mein Karma.
Was von dir bleibt, steck ich in einen Sack,
Und vergrab dich irgendwo im Wald.
So entsprichst du meinem Geschmack,
Finden wird dich niemand so bald.
Ich hasse dich über alles,
Ich hasse dich für was du bist!
Ich ersehne den Tag deines Falles!
Und es gibt niemanden der dich vermisst,
Denn jedem, der dich mag,
Bringe ich den letzten Tag.
Nun sind wir beide ganz allein,
Ein Teil von mir wünscht sich nett zu dir zu sein,
Doch der andere Teil fragt sich unentwegt,
Wie wohl dein abgetrennter Kopf auf einem Stock aussieht.
Deine Gedärme liegen offen,
Hab aus deinem Herzen Blut gesoffen.
Treib mit dem Hammer 1000 Nägel in dich,
Das spritzende Blut sei der Lohn für mich!
Einen schnellen Tod kann ich dir nicht gewähren,
Denn erst dein Blut wird meine Folter ehren.
Da nahm das Schicksal seinen Lauf
Und ich biss dir die Kehle auf.
Ich trinke Blut, weil es mir schmeckt,
Ich bin einer von denen, der die Klinge ableckt.
Ich schneide dich auf, sodass dein Schmerz wächst,
Ich liebe es, wie du verreckst.
Heute, zum letzten Mal, bist du abgedreht
Und wurdest sofort in kleine Teile zerlegt.
Ich hab nicht geweint, die letzte Nacht,
denn ich hab dich endlich umgebracht!
Ewig hast du geflennt,
Und ich dir dann den Schädel abgetrennt.
Wir sind immernoch ganz allein,
Ein Teil von mir will nett zu dir sein,
Doch der andere Teil fragt sich unentwegt,
Wie dein totes Gesicht ohne Augen aussieht.
Ein Teil von mir wünscht sich nett zu dir zu sein,
Doch der andere Teil fragt sich unentwegt,
Wie wohl dein abgetrennter Kopf auf einem Stock aussieht.
Deine Gedärme liegen offen,
Hab aus deinem Herzen Blut gesoffen.
Treib mit dem Hammer 1000 Nägel in dich,
Das spritzende Blut sei der Lohn für mich!
Einen schnellen Tod kann ich dir nicht gewähren,
Denn erst dein Blut wird meine Folter ehren.
Da nahm das Schicksal seinen Lauf
Und ich biss dir die Kehle auf.
Ich trinke Blut, weil es mir schmeckt,
Ich bin einer von denen, der die Klinge ableckt.
Ich schneide dich auf, sodass dein Schmerz wächst,
Ich liebe es, wie du verreckst.
Heute, zum letzten Mal, bist du abgedreht
Und wurdest sofort in kleine Teile zerlegt.
Ich hab nicht geweint, die letzte Nacht,
denn ich hab dich endlich umgebracht!
Ewig hast du geflennt,
Und ich dir dann den Schädel abgetrennt.
Wir sind immernoch ganz allein,
Ein Teil von mir will nett zu dir sein,
Doch der andere Teil fragt sich unentwegt,
Wie dein totes Gesicht ohne Augen aussieht.
Hey,
in diesem Blog werde ich ein paar selbstgeschriebene, morbide Texte posten. Die Texte sind natürlich NICHT ernst gemeint ;) Manche werden vielleicht beim Lesen der Texte denken, dass ich krank bin, kann auch gut sein :D aber dumme Kommentare könnt ihr für euch behalten ;) Naja aber all die, die Spaß daran haben solche Texte zu lesen, bitte ich die Texte nicht abzuschreiben... Urheberrecht und so. So, genug Vorwort.. zu den Texten.
in diesem Blog werde ich ein paar selbstgeschriebene, morbide Texte posten. Die Texte sind natürlich NICHT ernst gemeint ;) Manche werden vielleicht beim Lesen der Texte denken, dass ich krank bin, kann auch gut sein :D aber dumme Kommentare könnt ihr für euch behalten ;) Naja aber all die, die Spaß daran haben solche Texte zu lesen, bitte ich die Texte nicht abzuschreiben... Urheberrecht und so. So, genug Vorwort.. zu den Texten.
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